Publikationen
Unterkunft-Vermittlungsplattformen: Effekte, Regulierungen und Erfahrungen

AirbnbStudie

Im Auftrag des Mieter- und Mieterinnenverbandes wurde die Situation, die Auswirkungen, mögliche Regulierungen und die Erfahrungen mit den selben untersucht. Dazu wurden Bereichte, Studien und Gesetzt aus Städten und Staaten weltweit zusammengetragen.

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pfeilStellungnahme Mieter- und Mieterinnenverband MV Zürich

Sozialräumliche Studie für das Gebiet Rosengarten - Buchegg

Okt. 2016 - Im Gebiet Rosengarten - Buchegg sind grosse Infrastrukturprojekte geplant: Einerseits ein Tunnel vom Milchbuck bis zur Limmat für den Autoverkehr, andererseits ein Tram in der Rosengarten- und Bucheggstrasse.

Im Auftrag von Stadtentwicklung Zürich wurde die sozialräumliche Studie Rosengarten-Buchegg erar-beitet. Sie beinhaltet eine Analyse der Situation (Statistiken, Interviews, Urbane Profile), Szenarien der Entwicklung und eine SWOT - Analyse für den Fall der Realisierung des Vorhabens. Die Studie wurde 2014 parallel zur städtebaulichen Testplanung für das Gebiet Rosengarten - Buchegg erstellt. Jetzt werden die Berichte veröffentlicht.

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pfeilWeitere Informationen Stadtentwicklung Zürich

Urbane Qualitäten

UrbaneQualiaeten

An der ETH getestet - in der Praxis bereits angewandt (z.B. in der Sozialräumlichen Studie Rosengarten-Buchegg, INURA Zürich Institut 2014). Anhand der 6 Begriffe – Zentralität, Diversität, Interaktion, Zugäng-lichkeit, Adaptierbarkeit und Aneignung – hilft das Buch, Qualitäten und Defizite in den neuen urbanen Gebieten festzustellen und ermöglicht die Zusammen-arbeit unterschiedlicher Disziplinen, insbesondere Architektur und Sozialwissenschaften. Als praxisorientiertes Arbeits-instrument richtet sich das Buch an PlanerInnen, ArchitektInnen, Studierende, Behörden.

Simon Kretz, Lukas Kueng (Hg.): Urbane Qualitäten. Ein Handbuch am Beispiel der Metropolitanregion Zürich. Edition Hochparterre, Zürich 2016. Forschungsgruppe und Autorenkollektiv: Marc Angélil, Rebecca Bornhauser, Kees Christiaanse, Maik Hömke, Thomas Kissling, Philipp Klaus, Simon Kretz, Lukas Kueng, Vittorio Magnago Lampugnani, Gabriela Muri-Koller, Rahel Nüssli, Verena Poloni Esquivié, Christian Schmid, Caroline Ting, Günther Vogt.

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Bureau Savamala Belgrade

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Savamala, ein einst traditionsreicher, seit den 1950er Jahren jedoch vernachlässigter Stadtteil von Belgrad, erlebt seit einigen Jahren einen rasanten Wandel. Durch die zentrumsnahe Lage am Ufer der Sava ist er für Akteure aus der Belgrader Kreativwirtschaft und Gastronomie ebenso attraktiv geworden wie für global agierende Investoren.
Die Untersuchungen des Forschungsteams Bureau Savamala dokumentieren nicht nur den materiellen und sozioökonomischen Wandel Savamalas, sondern auch die Veränderungen in der Wahrnehmung der Bewohner. Daneben stellen einheimische Architekten, Künstler und Kulturschaffende Projekte vor, die 2013 im Rahmen des Urban Incubator Belgrade ausgeführt wurden und dazu beitragen sollten, Savamala ohne die negativen Folgen einer Gentrifizierung zu erneuern. Am Beispiel dieses Stadtteils wird deutlich, in welchem Maße Aufwertungen möglich und sinnvoll sind, aber auch, wo ihre Grenzen liegen, und wie Kultur, Design und Kunst diese Prozesse initiieren und steuern können.

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Räume und Bewegungen der Kreativen in Zürich 1989-2014

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Unsere Studie «Räume und Bewegungen der Kreativen in Zürich 1989-2014» ist erschienen.
Mit dieser Studie wollten wir die Arbeitsorte, -quartiere, Kulturräume seit 1989, der Zeit des grossen Aufbruchs der Kunst- und Kreativszene in den ehemaligen Fabriken und den diversen Quartieren aufzeigen. Die Anzahl Umzüge der 445 Befragten ist enorm. Eine Person oder Unternehmen hat es auf 13 Umzüge in den 23 Jahren gebracht. Ein Drittel aller Umzüge hat seinen Grund im Abriss oder der Umnutzung von Gebäuden! In den letzten zehn Jahren haben Verlagerungen der Kreativen von den Fabrikarealen zu Büro- und Gewerbegebäuden stattgefunden. Im Geschäftsflächenmarkt gibt es nach wie vor hohe Leerstandsquoten. Diese sind für die Kreativen, insbesondere die Jungen - oft die innovativsten und kreativsten - nicht erschwinglich oder werden nicht zugänglich gemacht. Ein Umdenken bei den Akteuren des Immobilienmarktes bezüglich Preisgestaltung und Gewinnerwartung sowie dem vermehrten Zulassen von Zwischennutzungen könnte neuen Spielraum für das kreative Zürich eröffnen.
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Die Kultur und Kreativwirtschaft in Winterthur und Region

cover winterthur studie

Der strukturelle Wandel des Winterthurer Stadtbilds hat Raum für neue Ideen geschaffen. Wo vor 30 Jahren noch Lokomotiven gebaut wurden, ist heute Wohn- und Gewerberaum entstanden. Anhand eines breiten Sets von Methoden (Statistische Analysen, Online-Befragung, Stakeholderanalyse, Fokus-Gruppen, ExpertInnengespräche) werden die Potenziale und Trends zur Entwicklung der Kulturstadt Winterthur und ihrer Kreativszenen herausgearbeitet.
 
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Kultrumanagement ZHAW Winterthur und PerformNow! Auftraggeber: Stadtentwicklung Winterthur, Kanton Zürich Standortförderung.
 
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Zone*imaginaire. Zwischennutzungen in alten Industriearealen

cover zone imaginaire

Das Projekt zone*imaginaire hat Dutzende ehemaliger Industrie-areale in der Schweiz und im Ausland zum Thema gemacht und in Aarau, Winterthur und Zürich eingehende Untersuchungen durch-geführt. zone*imaginaire zeigt mehrere Wege auf, wie mit den Arealen planerisch verfahren werden kann. Ein umfang-reicher "Werkzeugkasten" am Ende des Buches liefert konkrete Instrumente und Anleitungen für die beteilig-ten Akteure. Dazu kommen Fotoportraits und Interviews mit Zwischennutzenden, Investoren sowie StadtpräsidentInnen.pfeilvdf-Verlag, Zürich 2010.

pfeilWeitere Downloads/ Links Berichte, Publikationen, Interviews

pfeilGEO 431.1

pfeilPublikationen Richard Wolff

 

 

 
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