pfeilPublikationen Philipp Klaus

Urbane Qualitäten

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An der ETH getestet - in der Praxis bereits angewandt (z.B. in der Sozialräumlichen Studie Rosengarten-Buchegg, INURA Zürich Institut 2014). Anhand der 6 Begriffe – Zentralität, Diversität, Interaktion, Zugäng-lichkeit, Adaptierbarkeit und Aneignung – hilft das Buch, Qualitäten und Defizite in den neuen urbanen Gebieten festzustellen und ermöglicht die Zusammen-arbeit unterschiedlicher Disziplinen, insbesondere Architektur und Sozialwissenschaften. Als praxisorientiertes Arbeits-instrument richtet sich das Buch an PlanerInnen, ArchitektInnen, Studierende, Behörden.

Forschungsgruppe und Autorenkollektiv: Marc Angélil, Rebecca Bornhauser, Kees Christiaanse, Maik Hömke, Thomas Kissling, Philipp Klaus, Simon Kretz, Lukas Kueng, Vittorio Magnago Lampugnani, Gabriela Muri-Koller, Rahel Nüssli, Verena Poloni Esquivié, Christian Schmid, Caroline Ting, Günther Vogt.
Simon Kretz, Lukas Kueng (Hg.): Urbane Qualitäten. Ein Handbuch am Beispiel der Metropolitanregion Zürich. Edition Hochparterre, Zürich 2016.

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Bureau Savamala Belgrade

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Savamala, ein einst traditionsreicher, seit den 1950er Jahren jedoch vernachlässigter Stadtteil von Belgrad, erlebt seit einigen Jahren einen rasanten Wandel. Durch die zentrumsnahe Lage am Ufer der Sava ist er für Akteure aus der Belgrader Kreativwirtschaft und Gastronomie ebenso attraktiv geworden wie für global agierende Investoren.
Die Untersuchungen des Forschungsteams Bureau Savamala dokumentieren nicht nur den materiellen und sozioökonomischen Wandel Savamalas, sondern auch die Veränderungen in der Wahrnehmung der Bewohner. Daneben stellen einheimische Architekten, Künstler und Kulturschaffende Projekte vor, die 2013 im Rahmen des Urban Incubator Belgrade ausgeführt wurden und dazu beitragen sollten, Savamala ohne die negativen Folgen einer Gentrifizierung zu erneuern. Am Beispiel dieses Stadtteils wird deutlich, in welchem Maße Aufwertungen möglich und sinnvoll sind, aber auch, wo ihre Grenzen liegen, und wie Kultur, Design und Kunst diese Prozesse initiieren und steuern können.

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Räume und Bewegungen der Kreativen in Zürich 1989-2014

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Unsere Studie «Räume und Bewegungen der Kreativen in Zürich 1989-2014» ist erschienen.
Mit dieser Studie wollten wir die Arbeitsorte, -quartiere, Kulturräume seit 1989, der Zeit des grossen Aufbruchs der Kunst- und Kreativszene in den ehemaligen Fabriken und den diversen Quartieren aufzeigen. Die Anzahl Umzüge der 445 Befragten ist enorm. Eine Person oder Unternehmen hat es auf 13 Umzüge in den 23 Jahren gebracht. Ein Drittel aller Umzüge hat seinen Grund im Abriss oder der Umnutzung von Gebäuden! In den letzten zehn Jahren haben Verlagerungen der Kreativen von den Fabrikarealen zu Büro- und Gewerbegebäuden stattgefunden. Im Geschäftsflächenmarkt gibt es nach wie vor hohe Leerstandsquoten. Diese sind für die Kreativen, insbesondere die Jungen - oft die innovativsten und kreativsten - nicht erschwinglich oder werden nicht zugänglich gemacht. Ein Umdenken bei den Akteuren des Immobilienmarktes bezüglich Preisgestaltung und Gewinnerwartung sowie dem vermehrten Zulassen von Zwischennutzungen könnte neuen Spielraum für das kreative Zürich eröffnen.
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Die Kultur und Kreativwirtschaft in Winterthur und Region

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Der strukturelle Wandel des Winterthurer Stadtbilds hat Raum für neue Ideen geschaffen. Wo vor 30 Jahren noch Lokomotiven gebaut wurden, ist heute Wohn- und Gewerberaum entstanden. Anhand eines breiten Sets von Methoden (Statistische Analysen, Online-Befragung, Stakeholderanalyse, Fokus-Gruppen, ExpertInnengespräche) werden die Potenziale und Trends zur Entwicklung der Kulturstadt Winterthur und ihrer Kreativszenen herausgearbeitet.
 
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum Kultrumanagement ZHAW Winterthur und PerformNow! Auftraggeber: Stadtentwicklung Winterthur, Kanton Zürich Standortförderung.
 
pfeilInformationen zur Studie   pfeilDirekt zum fertigen Bericht (PDF)

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Zone*imaginaire. Zwischennutzungen in alten Industriearealen

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Das Projekt zone*imaginaire hat Dutzende ehemaliger Industrie-areale in der Schweiz und im Ausland zum Thema gemacht und in Aarau, Winterthur und Zürich eingehende Untersuchungen durch-geführt. zone*imaginaire zeigt mehrere Wege auf, wie mit den Arealen planerisch verfahren werden kann. Ein umfang-reicher "Werkzeugkasten" am Ende des Buches liefert konkrete Instrumente und Anleitungen für die beteilig-ten Akteure. Dazu kommen Fotoportraits und Interviews mit Zwischennutzenden, Investoren sowie StadtpräsidentInnen.pfeilvdf-Verlag, Zürich 2010.

pfeilDownloads und Links zu Berichten, Publikationen, Interviews

pfeilPublikationen Richard Wolff
pfeilFrom Airport to Airport City (Überparteiliche Arbeitsgruppe Zürich-Nord)

 

 
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